Unser Unternehmen

DAS FAMILIÄRE & KOMPETENTE GARTENCENTER

Im Mittelpunkt steht der Garten, doch für die engagierten Experten vor Ort zählt, dem Kunden den bestmöglichen Service in Form von individuellen Lösungen und persönlichem Service anzubieten. Das vielfältige Sortiment und die breite Auswahl an Gartenartikeln ermöglichen es, nahezu jeden erdenklichen Wunsch eines Gartenliebhabers erfüllen zu können – ein echtes Gartenparadies eben!

Besonders gern kommen Kunden zu Meyers Mühle um Vogelhäuser, Nistkästen, Wasserspiele, Gartenkamine, Grills, Winterfutter sowie innovative Gartenbeleuchtung, Fischfutter und Dekoration für Haus und Garten zu kaufen.

Meyers Mühle verfolgt das Ziel, Ihren Produktwunsch schnellstmöglich zu erfüllen und Ihnen rund um Ihren Garten beratend zur Seite zu stehen.

Die neue große Themen-Ausstellung rund um Wassergärten, Steingärten, Japangärten und Skulpturengärten zeigt dem Betrachter die Vielfalt der Möglichkeiten, seinen Garten mit neuen Ideen zu verschönern. Oft zeigen schon kleine Änderungen große Wirkung.

UNTERNEHMENSHISTORIE

Eine Erfolgsgeschichte zwischen Tradition und Innovation

Die Geschichte von Meyer’s Mühle beginnt mit einer im Jahr 1887 errichteten Windmühle.

Sie wurde auf der höchsten Erhebung (31,4 Meter) der Garstedter Feldmark, dem sogenannten „Hogenfelde“, erbaut (heute ist es der Friedrichsgaber Weg 36). Der Müllermeister Max Meyer kaufte die Mühle und legte damit den Grundstein einer erfolgreichen Firmengeschichte.

Die Mühle blieb von Beginn an im Besitz der Familie Meyer, weshalb man sie auch bald „Meyersche Mühle“ oder „Mühle Meyer“ nannte. Unter der Führung Johannes Meyers‘ wurde die Mühle im Laufe der Jahre technisch ständig verbessert. Die Windflügel wurden durch den Einbau einer Dampfmaschine, später durch den Einbau eines Motors ersetzt.

Im Jahr 1924 brannte sie jedoch völlig nieder. Familie Meyer ließ sich durch diesen Schicksalsschlag nicht entmutigen, stattdessen baute sie die Mühle neu auf. Dieses Mal jedoch nicht als Windmühle, sondern als neuzeitliche Motormühle. Der Standort wurde ebenfalls optimiert, denn die neue Mühle wurde an der sehr günstig gelegenen Straßenkreuzung Ochsenzoller Straße / Ohechaussee gebaut, da hier mit der Zeit ein neuer Verkehrs- und Wirtschaftsknotenpunkt entstanden war.

Das Strohdachhaus an der Ohechaussee gehörte Familie Meyer bereits. Hinzu kamen ein Wohnhaus und die erst mit Diesel- dann mit Elektromotoren gesteuerte Mühle – seinerzeit die erste elektrifizierte Mühle Schleswig-Holsteins. Max Meyers Söhne Johannes und Heinrich führten sie als Mühle und Handelsunternehmen für Futter- und Düngemittel. Es wurden Roggenmehl, Getreide, Futtershrot und Kraftfuttermittel für die Landwirtschaft von Garstedt und dessen Umgebung gemahlen. Die Mühle stellte den wirtschaftlichen Mittelpunkt des Dorfes Garstedt dar. Doch schon nach dem zweiten Weltkrieg machte sich in Garstedt die Umstrukturierung von der ländlichen Gemeinde in die Großstadt-Randgemeinde bemerkbar, sodass das Müllergewerbe kaum noch Nährboden fand. 1966 wurde somit der Mühlenbetrieb eingestellt und das Unternehmen schrittweise in einen Landhandel für Gartenbedarf umgewandelt.

Kurz vor dem zweiten Weltkrieg heiratete Johannes seine Frau Waltraud. Aus dieser Ehe stammen die fünf Kinder der Meyers, die 1968 die Geschäftsführung übernahmen und 1973 eine Kommanditgesellschaft gründeten und das Familienunternehmen unter Hochhaltung seiner Tradition, aber auch unter Beobachtung moderner wirtschaftlicher Gesichtspunkte als „Gartenparadies Meyer’s Mühle KG“ weiterführen. Daraufhin wurde seit 1974 mehrmals groß angebaut. Im September 1977 wurde das Bauernhaus auf dem Meyerschen Gelände abgerissen, weil es von der Bausubstanz her nicht mehr zu erhalten war. An seiner Stelle steht nun der moderne Bau mit seinen 2800 Quadratmetern Nutzfläche.

Doch noch heute zeugt im Erdgeschoss der gut erhaltene Mühlstein und im Obergeschoss das Mahlwerk von der früheren Funktion dieses Gebäudes. Der Charme dieser alten Mühle kommt in den Obergeschossen noch am deutlichsten hervor. Im 2. Obergeschoss kann man sich der ganz eigenen „Heimeligkeit“ in ihrer Wirkung kaum noch entziehen.


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